Archiv

„Deine Stimme im Ohr“

20.04.2022, Susanne von Mach: Nicht nur die Stimme soll bleiben: Das von Judith Grümmer gegründete Projekt Familienhörbuch nimmt mit schwerstkrankten Eltern deren Lebensgeschichte als Hörbuch auf… zum Beitrag

„Deine Stimme bleibt“

20.04.2022, Susanne von Mach: Mein Podcast mit Judith Grümmer. Deine Stimme bleibt – das „Familienhörbuch“ nimmt mit lebensverkürzt erkrankten Eltern die Geschichte deren Lebens auf. Ein Gespräch mit Gründerin Judith Grümmer… zum Beitrag

„Familien-Hörbuch lässt unsere Liebsten weiterleben“

15.03.2022, Anette Fuhrmann: Der Familienhörbuch Audiobiograph Anno Wilhelm hat mit einer lebensverkürzend erkrankten Mutter ein Familienhörbuch aufgenommen. Sie erzählt, dass sie bereits alles organisiert hat, und das die Aufnahme des Familienhörbuchs der letzte Schritt war, um beruhigt sterben zu können… zum Beitrag

„Damit ihr meine Stimme nicht vergesst“

10.03.2022, Carmen Dreyer: Bei der Aufnahme eines Familienhörbuchs kommt es nicht darauf an, eine vollständige Autobiographie des erkrankten Elternteils zu erstellen, sondern den Kindern ein Gefühl dafür zu geben, wer Mutter oder Vater waren. Wie die Aufnahmen ablaufen… Weiterlesen

Spenden-Aktion Egbert-Gymnasium

05.02.2022, Münsterschwarzach: Schüler des EGM spenden 650 Euro für das Projekt Familienhörbuch. In jedem Schuljahr findet pünktlich zu St. Martin am EGM eine Spenden-Aktion statt, bei der jeder, der es möchte, einen Euro für einen guten Zweck spenden kann… zum Beitrag

„Damit die eigene Stimme bleibt“ Nordwest-Zeitung

28.01.2022, Carola Schede: Sterbenskranke Eltern nehmen Lebens-Geschichte für ihre Kinder auf. Es ist das, was eigentlich nicht passieren darf,und doch passiert es immer wieder. Dass eben auch Mütter und Väter mit noch minderjährigen Kindern selbst unheilbar und lebensverkürzend erkranken… Weiterlesen

„Die eigene Stimme als Abschiedsgeschenk“

23.01.2022, Brigitte Jünger: Es ist der Albtraum jedes Elternteils: Sterben, wenn die Kinder noch klein sind und man ihnen noch nicht alles sagen konnte, was man wollte. Mit einem „Familienhörbuch“ können todkranke Eltern ihren Kindern ein gesprochenes Vermächtnis hinterlassen… zum Beitrag

„Weil die Stimme bleibt“ Rhein-Neckar-Zeitung

22./23.01.2022, Ute Teubner: Eine tödliche Diagnose lässt die Zeit knapp werden, um den eigenen Kindern aus dem Leben zu erzählen. Sarah Kraft hat ein „Familienhörbuch“ aufgenommen – damit ihre kleinen Töchter später einmal wissen, wer sie war… Weiterlesen